Geirangerfjorden und Atlantikstraße mit dem Motorrad: Richtung Storseisundbrua [Tag 8]

25.06.2025

Die Storseisundbrua auf der Atlantikstraße
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Der achte Tag der Norwegenreise führt über den Geirangerfjorden, Hjelle und die Umgebung von Ålesund in Richtung Atlantikstraße und Storseisundbrua. Diese Etappe steckt voller Serpentinen, Fährüberfahrten, Aussichtspunkte und einiger der fotogensten Straßen Skandinaviens.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Geirangerfjorden und Atlantikstraße gehören zu den besten Kombinationen für eine Motorradtour durch Norwegen: Fjorde, Bergserpentinen, Fähren und Brücken über dem Ozean auf einer einzigen Etappe.
  • Die spektakulärsten Stationen des Tages sind Flydalsjuvet, Ørnesvingen, Geirangervegen, die Umgebung von Ålesund und die Storseisundbrua auf der Atlantikstraße.
  • Die tatsächliche Fahrzeit aus der Region Geiranger zur Atlantikstraße hängt von der Routenvariante, den Fähren und dem Wetter ab; sinnvoll ist es, einen ganzen Fahrtag mit längeren Pausen einzuplanen.
  • Für Motorradfahrer sind das Wetter, die Bedingungen auf den Pässen, der Wind auf den Brücken und saisonale Straßensperrungen entscheidend, insbesondere im Bereich von Bergstraßen wie dem Trollstigen.
  • Die Atlantikstraße, also der Atlanterhavsvegen, verläuft durch Norwegen und ist Teil der Nationalstraße 64. Die Straße 17, der Kystriksveien, ist dagegen eine eigenständige, längere Küstenroute nach Norden.

Geirangerfjorden und Atlantikstraße - der Tagesplan

Diese Reiseetappe verbindet zwei völlig unterschiedliche Seiten Norwegens. Zunächst erwartet uns der Geirangerfjorden: steile Fjordwände, Serpentinen, Wasserfälle und Aussichtspunkte. Anschließend führt die Straße allmählich in Richtung Küste, Ålesund, Molde und weiter zur Atlantikstraße, deren Wahrzeichen die Storseisundbrua ist.
Wenn du eine ähnliche Fahrt planst, betrachte diesen Tag als Panoramatour und nicht als schnelle Verbindungsetappe. Selbst wenn die Karte eine überschaubare Fahrzeit angibt, können Fotostopps, Fähren, Tempolimits und wechselhaftes Wetter die Reise in der Praxis um mehrere Stunden verlängern.

Die beste Route zwischen Geirangerfjord und Atlantikstraße

Die interessanteste Variante führt aus der Region Geiranger über die Aussichtspunkte oberhalb des Fjords weiter in Richtung Eidsdal und zu den Fährverbindungen oder über Ålesund, anschließend nach Molde und Averøy. Wenn die Bedingungen und die Jahreszeit es zulassen, verbinden viele Motorradfahrer diesen Abschnitt auch mit der Gegend um den Trollstigen, die berühmte Trollstraße. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass Bergstraßen in Norwegen wegen Erdrutschen, Schnee und Straßenarbeiten saisonal oder vorübergehend gesperrt sein können.
In der Praxis lässt sich die Reise auf zwei Arten planen: als schnelle Variante, also Geiranger - Ålesund - Molde - Atlanterhavsvegen, oder als Panoramavariante mit mehr Nebenstraßen, Fähren und Aussichtspunkten. Mit dem Motorrad lohnt sich die zweite Variante eindeutig mehr, sofern du genügend Zeit mitbringst.

Geirangerfjord und Atlantikstraße - die Fahrzeit

Für den Abschnitt Geirangerfjorden - Atlantikstraße solltest du mindestens einen vollen Tag einplanen. Die reine Fahrt ohne längere Stopps kann einige Stunden dauern, doch mit Fotografieren, Tanken, Fähren und Essenspausen wird daraus in der Praxis ein intensiver Tag im Sattel. Wenn du Ålesund und die Aussichtspunkte bei Geiranger in Ruhe erkunden und den Atlanterhavsvegen zur goldenen Stunde fahren möchtest, teilst du die Strecke am besten auf zwei Tage auf.

Hjelle - ein reizvolles Dorf, ideal für eine Pause

Hjelle ist ein kleines, aber ausgesprochen reizvolles Dorf, das sich ideal für eine entspannte Pause während einer Motorradtour durch den Südwesten Norwegens eignet. Umgeben von Bergen, Wasser und einer rauen Landschaft bietet es eine Verschnaufpause vor der nächsten Etappe in Richtung Geirangerfjorden.
Es ist einer dieser Orte, an denen man nichts Besonderes unternehmen muss. Es reicht, das Motorrad abzustellen, den Helm abzunehmen, ans Wasser zu gehen und die Landschaft einige Minuten lang einfach auf sich wirken zu lassen. In Norwegen sind solche Pausen ein ebenso wichtiger Teil der Reise wie die berühmten Sehenswürdigkeiten selbst.

Ein Muss: Käsekuchen im Old Shop

Käsekuchen im Old Shop in Hjelle
Hjelle sollte man nicht verlassen, ohne den Käsekuchen im örtlichen Old Shop probiert zu haben. Unter Reisenden ist dieser Ort für seine Gastfreundschaft, seine ruhige Atmosphäre und sein Gebäck bekannt, das die Energiereserven für den restlichen Tag wieder auffüllen kann. Käsekuchen mit Blick auf die norwegischen Berge schmeckt hier besser als in jedem Café an einer Schnellstraße.

Oppstrynsvatnet - ein azurblauer See, den du sehen musst

Hjelle in Norwegen und der See Oppstrynsvatnet
Der See Oppstrynsvatnet mit seinem intensiv azurblauen Wasser ist ein weiteres Highlight dieses Abschnitts. Zwischen steilen Hängen und grünen Tälern gelegen, zeigt er eindrucksvoll, warum norwegische Fjorde und Panoramastraßen ein Traumziel für Motorradfahrer sind.

Geirangerfjorden - die Schönheit Norwegens

Geirangerfjorden - Blick auf den Fjord
Der Geirangerfjorden ist einer der spektakulärsten Fjorde der Welt und ein Wahrzeichen Norwegens. Er ist etwa 15 km lang und beeindruckt mit steilen Wänden, tiefem Wasser, zahlreichen Wasserfällen und Aussichtspunkten, die regelmäßig in Reiseführern zu den schönsten Routen Skandinaviens auftauchen.
Der Fjord gehört als Teil der westnorwegischen Fjorde zum UNESCO-Welterbe. Für Motorradfahrer ist jedoch nicht der Eintrag selbst das Entscheidende, sondern die Art, wie sich die Straße in Serpentinen nach Geiranger hinunterschlängelt und anschließend auf der anderen Talseite wieder hinaufwindet.

Die Geschichte des Geirangerfjorden

Geirangerfjorden - Geschichte und Landschaft
Die Geschichte des Geirangerfjorden reicht in eine Zeit zurück, in der der Fjord ein natürlicher Verkehrs- und Handelsweg war. Kleine Bauernhöfe hoch an den Hängen zeigen, wie beschwerlich das Leben in dieser Region war. Heute ist der Geirangerfjorden eine der größten Touristenattraktionen Norwegens, hat sich aber seinen rauen, nordischen Charakter bewahrt.

Die Besonderheiten des Fjords

Zu den bekanntesten Orten rund um den Geirangerfjorden zählen die Wasserfälle De Syv Søstrene, also die Sieben Schwestern, sowie die Aussichtspunkte Flydalsjuvet und Ørnesvingen. Der Fjord ist vergleichsweise kurz, hinterlässt durch seine steilen Hänge und seine Tiefe aber sowohl von der Straße als auch vom Schiff aus einen gewaltigen Eindruck.

Geirangerfjord vs. Atlantikstraße - was beeindruckt mehr?

Geirangerfjord und Atlantikstraße bieten völlig unterschiedliche Erlebnisse. Der Geirangerfjorden begeistert mit der gewaltigen Berglandschaft, den hohen Fjordwänden und den Serpentinen. Der Atlanterhavsvegen wirkt auf andere Weise: Hier fährst du knapp über dem Ozean, zwischen kleinen Inseln, Brücken und Wellen. Müsste ich aus der Perspektive eines Motorradfahrers wählen, bietet Geiranger mehr fahrerische Abwechslung, doch die Atlantikstraße hat eine filmreifere, rauere Atmosphäre.

Mit dem Motorrad rund um den Geirangerfjorden

Mit dem Motorrad rund um den Geirangerfjorden

Die besten Routen mit tausend Kurven

Der Geirangerfjorden bietet einige der aufregendsten Motorradstrecken Norwegens. Geirangervegen, Adlerstraße und die umliegenden Serpentinen gehören zum Pflichtprogramm für alle, die fahrerisch anspruchsvolle Strecken, Höhenwechsel und Kurven in einer Landschaft lieben, die in Europa ihresgleichen sucht.
Dabei sollte man jedoch mit Bedacht fahren. Die Fahrbahn kann nass sein, im Schatten bleibt es lange kühl, und in den Kurven können Steine, Sand, Wohnmobile und Reisebusse auftauchen. Hier geht es nicht um Geschwindigkeitsrekorde, sondern um flüssiges, präzises Fahren.

Was gibt es auf der Motorradfahrt Richtung Geiranger zu sehen?

Auf der Fahrt in Richtung Geirangerfjorden solltest du Wasserfälle, Haltebuchten am Straßenrand, kleine Aussichtsparkplätze und Punkte wie Flydalsjuvet und Ørnesvingen nicht auslassen. Schon kurze Stopps von 5-10 Minuten lassen die Strecke besser in Erinnerung bleiben als eine Fahrt ohne Unterbrechung.

Aussichtspunkte in Geiranger

Flydalsjuvet - einzigartige Ausblicke

Flydalsjuvet ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte in Geiranger. Von hier aus sieht man den Fjord, den Ort Geiranger, Kreuzfahrtschiffe und die Straße, die sich an den Hängen entlangschlängelt. Es ist einer der besten Orte für ein Foto mit dem Motorrad, auch wenn du in der Saison mit vielen Touristen rechnen musst.

Ørnesvingen - die Adlerstraße

Ørnesvingen, der Aussichtspunkt an der Adlerstraße, bietet einen weiten Panoramablick auf den Geirangerfjorden und die Wasserfälle. Auch fahrerisch ist dieser Abschnitt großartig: eine Folge von Kurven, Höhenwechsel und Ausblicke, die das Reisetempo spürbar drosseln.

Weitere beliebte Aussichtspunkte

In der Region Geiranger lohnt es sich, auch an kleineren Haltebuchten anzuhalten. Norwegen ist auf Reisende mit dem eigenen Fahrzeug gut vorbereitet, doch beliebte Plätze füllen sich schnell. Das beste Licht zum Fotografieren gibt es oft morgens oder am späten Nachmittag, wenn die Kontraste am Fjord sanfter sind.

Die Route nach Ålesund

Motorrad auf der Fähre auf dem Weg nach Ålesund

Die Strecke von Geiranger nach Ålesund

Die Fahrt von Geiranger nach Ålesund ist ein großartiger Teil der Reise, denn sie verbindet Bergstraßen, Fährüberfahrten und eine zunehmend von der Küste geprägte Landschaft. Das ist eine gute Variante, wenn du Geirangerfjorden und Atlantikstraße ohne Eile und mit einer Übernachtung unterwegs verbinden möchtest.

Was lohnt sich unterwegs anzusehen?

Unterwegs lohnt es sich, nicht nur auf die großen Sehenswürdigkeiten zu achten, sondern auch auf lokale Fähren, kleine Häfen, Seen und Aussichtspunkte. Ålesund eignet sich gut für einen längeren Aufenthalt: Die Stadt ist für ihre Jugendstilarchitektur und den Aussichtspunkt Aksla bekannt, von dem aus sich die Anordnung der Inseln und Fjorde überblicken lässt.

Storseisundbrua - die Brücke auf der Atlantikstraße

Storseisundbrua - Brücke auf der Atlantikstraße

Die Architektur der Storseisundbrua

Die Storseisundbrua, oft als „Brücke in den Himmel“ bezeichnet, ist das bekannteste Bauwerk der Atlantikstraße. Aus manchen Blickwinkeln sieht sie so aus, als würde sie plötzlich über dem Ozean enden. Dieser Eindruck entsteht durch die Geometrie der Brücke, den Betrachtungswinkel und den wellenförmigen Verlauf der Strecke zwischen den Inseln.

Die Atlantikstraße - Atlanterhavsvegen

Die Atlantikstraße, also der Atlanterhavsvegen, liegt in Norwegen und ist Teil der Nationalstraße 64. Sie verbindet Inseln und Schärenabschnitte der Küste zwischen den Regionen Molde und Kristiansund. Für Motorradfahrer ist sie ein kurzer, aber sehr charakteristischer Abschnitt: Brücken, Kurven, der Ozean auf beiden Seiten und das Gefühl, an der Grenze zwischen Land und Meer zu fahren.
Man sollte sich bewusst sein, dass die Atlantikstraße selbst nicht besonders lang ist. Ihre Stärke liegt nicht in den Kilometern, sondern in der Kulisse. Am besten betrachtet man sie nicht als schnelle Durchfahrt, sondern fährt sie in beide Richtungen, hält auf den Parkplätzen an und wartet auf gutes Licht.

Lohnt sich ein Besuch der Atlantikstraße?

Ja, besonders wenn du mit dem Motorrad durch Westnorwegen reist. Die Atlantikstraße ist ein Muss für Motorradfahrer, entfaltet ihren Reiz aber am besten als Teil einer größeren Route mit Geirangerfjord, Trollstigen, Ålesund, Molde und der Küste. An einem sonnigen Tag ist sie wunderschön, bei starkem Wind und aufgewühltem Ozean kann sie geradezu dramatisch wirken.

Praktische Informationen: Wetter, Kraftstoff, Fähren und Unterkünfte

Das Wetter auf der Strecke Geirangerfjord - Atlantikstraße

Das Wetter kann sich auf diesem Abschnitt mehrmals am Tag ändern. In den Bergen kann es kühl, nass und neblig sein, am Ozean windig. Auf dem Motorrad solltest du Regenkleidung, warme Handschuhe und einen wasserdichten Packsack für elektronische Geräte griffbereit haben. Prüfe vor der Abfahrt die örtlichen Wettervorhersagen und Verkehrsmeldungen, denn saisonale Sperrungen und Umleitungen sind in Norwegen keine Seltenheit.

Fähren und Gebühren

Auf der Strecke zwischen den Fjorden und der Küste sind Fähren ein normaler Bestandteil der Reise. Für Motorradfahrer ist das oft eine angenehme Pause, allerdings muss die Wartezeit berücksichtigt werden. Viele Straßen- und Fährgebühren werden in Norwegen automatisch erfasst. Deshalb lohnt es sich, vor der Reise die aktuellen Zahlungsregelungen für ausländische Fahrzeuge zu prüfen.

Unterkünfte am Geirangerfjorden und an der Atlantikstraße

Besonders praktisch zum Übernachten sind die Regionen um Geiranger, Ålesund, Molde und Kristiansund sowie kleinere Orte entlang der Strecke. In der Sommersaison ist eine frühzeitige Buchung sinnvoll, insbesondere wenn du nach einem ganzen Fahrtag nicht noch nach einem freien Zimmer oder einer Campinghütte suchen möchtest.

Geirangerfjord und Atlantikstraße - die Routenkarte

Die Karte am Anfang des Artikels zeigt den Verlauf der Etappe und hilft dabei, die Verbindung zwischen Geirangerfjorden und Atlantikstraße nachzuvollziehen. Bei der Planung deiner eigenen Fahrt solltest du die Route offline speichern, da die Netzabdeckung in den Bergen und an den Fjorden lückenhaft sein kann. Sinnvoll ist es auch, alternative Übernachtungsmöglichkeiten und Tankstellen einzutragen.

Was ist mit der Straße 17?

Die Straße 17, bekannt als Kystriksveien, ist eine eigenständige, lange und sehr malerische Route, die an der Küste weiter nach Norden führt. Sie sollte nicht mit der Atlantikstraße verwechselt werden, die Teil der Straße 64 ist. Wenn du nach der Fahrt über den Atlanterhavsvegen deine Reise in Richtung Nordnorwegen fortsetzen möchtest, gehört der Kystriksveien allerdings zu den besten Optionen.
Auf der Straße 17 erwarten dich Fähren, Inseln und Helgeland; weiter nördlich bietet sich die Möglichkeit, in Richtung Lofoten und Vesterålen abzuzweigen. Mehr über diese Variante liest du im Artikel Straße 17 in Norwegen.

Fazit des Tages

Geirangerfjorden und Atlantikstraße sind eine Kombination, die Norwegen von seiner besten Seite zeigt: zuerst monumentale Fjorde und Serpentinen, anschließend der Ozean, Brücken und die raue Küste. Für Motorradfahrer ist diese Etappe anspruchsvoll und erfordert Konzentration, bietet aber auch enorme Fahrfreude. Wenn du eine ähnliche Route planst, fahre nicht gegen die Uhr - plane Pausen ein, behalte das Wetter im Blick und gönne dir ein langsameres Tempo.
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Häufig gestellte Fragen

Wie lässt sich der Geirangerfjord mit der Atlantikstraße verbinden?
Am praktischsten ist es, aus der Region Geiranger in Richtung Ålesund, Molde und weiter nach Averøy zu fahren, von wo aus die Atlantikstraße leicht erreichbar ist. Wenn die Bedingungen es zulassen, lässt sich auch der Trollstigen einplanen. Saisonale Straßensperrungen sollten jedoch geprüft werden.
Verläuft die Atlantikstraße durch Norwegen?
Ja. Die Atlantikstraße, also der Atlanterhavsvegen, liegt in Norwegen und ist Teil der Nationalstraße 64. Sie verläuft an der Küste zwischen den Regionen Molde und Kristiansund.
Lohnt sich ein Besuch der Atlantikstraße mit dem Motorrad?
Auf jeden Fall. Es ist ein kurzer, aber sehr spektakulärer Abschnitt mit Brücken, dem Ozean und der markanten Storseisundbrua. Am besten betrachtet man ihn als Teil einer größeren Fjordtour und nicht als eigenständiges Ziel für einen ganzen Tag.
Wie lange dauert die Fahrt vom Geirangerfjorden zur Atlantikstraße?
Je nach Routenvariante, Fähren, Wetter und Anzahl der Stopps solltest du den Großteil eines Tages einplanen. Wenn du in Ruhe Sehenswürdigkeiten besichtigen und fotografieren möchtest, planst du die Strecke am besten als Ganztagesetappe oder teilst sie mit einer Übernachtung in der Umgebung von Ålesund oder Molde auf.
Welche ist die schönste Route in Norwegen für Motorradfahrer?
Es ist schwer, eine einzige zu nennen, aber die Kombination aus Geirangerfjorden, Adlerstraße, Trollstigen und Atlantikstraße gehört zu den schönsten Motorradrouten Norwegens. Sie bietet die größte Vielfalt: Fjorde, Serpentinen, Berge, Fähren und den Ozean.

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